Tempelstadt


In Luang Prabang haben wir uns ein bisschen länger einquartiert, da kann man den Tag auch mal mit Körperertüchtigung starten.

Der erste Tempel liegt gleich dahinter

Nur gibts da einen Typen, der kleine eingefangene Vögel, eingesperrt in winzige Käfige, feilbietet. Man sagt, so was wie Tierliebe sei hier unbekannt. Wir kaufen 2 Käfige mit je 2 süssen Piepmätzen und lassen sie fliegen…

Den schönsten und ältesten Tempel Wat xien Tong erreichen wir im Abendlicht, jetzt fangen auch die kleinen Mönche mit ihren Gesängen an. Wir setzen uns noch ein bisschen dazu. Ich werde aber ermahnt, weil dadurch meine Füße Richtung Buddha zeigten, das darf nicht sein, also schnell Wechsel in den Schneidersitz!

Zum Abendessen setzen wir mit einem klapprigen Kahn (zweifelhafter Zustand, zweifelhafte Treppe runter zum Fluss, zweifelhafte Rückkehr und das bei großer Unterzuckerung) auf die andere Flussseite über in ein sehr romantisches Restaurant, was Singat anbietet. Das ist die laotische Variante eines Fondue: auf ein Holzkohlefeuer wird ein Alutopf gestellt, auf der Erhebung in der Mitte das Fleisch gegrillt und der Vertiefung drumrum in Brühe das Gemüse und Nudeln gegart. Ein Erlebnis!

2 Kommentare zu “Tempelstadt”

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