Die erste Nacht war unruhig: das Kind jammerte wegen seiner Verbrennungen, bekam ein piepsenes Handy zum Beruhigen, die verfrorenen Guides fachten das Feuer neu an, um sich aufzuwärmen und Punkt 5 Uhr flattert der Hahn aufs Dach und macht Meldung… Dennoch waren wir überraschend ausgeruht am Morgen!
Gute StubeKlo am FlussFrühstückDer Weg führt uns steil den Berg hoch- jetzt fühlen wir uns wie im Hochsommer!Spinnennest?Buffalo SpinneFächer aus jungen PalmenAuch Termitenhügel bekommen GabenTrotz der Lage im Naturschutzgebiet gibt es noch Siedlungen dort, ohne Strom aber Toiletten- dank deutscher Entwicklungshilfe. Die Bewohner leben noch ihren gewohnten Weg, haben aber auch erkannt, dass es sich lohnt, Traveller zu beherbergen. Das gibt dem Ganzen einen ungewöhnlichen Eindruck: antiquiert, entspannt, modern!Hunde sterben hier nicht am Alter..!Auch wenn es uns hier sehr gefällt (Angela wäre am liebsten in einem Homestay dort geblieben) ziehen wir weiter, zur Hütte eines Bekannten, um dort auf der Terrasse zu nächtigen. Der Weg dorthin führt über eine mehr als abenteuerliche Hängebrücke, die Bambusstöcke waren alle nur draufgelegt…Alle haben es geschafft!Das Lager hat nicht für die Guides gereicht, die mussten unter dem Haus schlafen.Während Angela noch den Träumen nachjagt, wird bereits am Frühstück gewerkeltNoch verhüllt Nebel den RaubbauHier kocht KaffeewasserKnuspriger KlebereisMit Ei bestrichenMittels Pinsel aus Bambus!Aus Bambus kann man ohnehin irgendwie alles machen! Hier, beim nächsten Mittagessen, wird: gegrilltSoße gehaltenGestampftOK, das ist Banane, aber auch praktischGeschirr gefertigt