Früh am Morgen kämpft sich Mirko aus dem Bett, um die Zeremonie des Almosengangs beim Tempel um die Ecke zu beobachten- ohne Chinesen. Leider waren die Mönche hier um 6 schon satt und fertig, nicht wie in Luang Prabang, wo es da erst für die Touristen losging..
Uns wurde erzählt, dass die Orte flussaufwärts immer schöner und kleiner werden. Also packen wir unsere Rucksäcke und laufen zum Langboot nach Muang Ngoi.Am Ende starten 3 Boote, so viele wie gebraucht werden, damit alle plus Gepäck wegkommen. Wir tuckern 1 Stunde durch die schöne, einsame Felslandschaft.Am Steg werden uns gleich mehrere Unterkünfte angeboten, die immer besser werden, den dritten Holzbungalow nehmen wir dann.Das Dorf strahlt wieder eine ungemeine Gelassenheit aus.Zur Anprobe eines Schals wird Angela in die gute Stube zum Spiegel gebeten und anschließend wandern sage und schreibe 13 Orangen in unsere Drinks!Heute gibts nur einen kleinen Gipfel zum Sonnenuntergang, wir haben Badelatschen an, dafür muss man hier groß geworden sein.